Kampf gegen Corona

 Kein anderes Thema hat die Bevölkerung in den vergangenen Monaten derart aufgewühlt wie die Corona-Pandemie. Das erstaunt nicht,

steht doch zur Diskussion, ob auf Anordnung der Obrigkeit am eigenen Körper Handlungen vorgenommen werden können/sollen/müssen. Ein solcher staatlicher Eingriff wären neu und ist nicht zu vergleichen mit einer gesetzlichen Geschwindigkeitsbegrenzung oder einer Helmtragepflicht für Fahrradfahrer. Der Unterschied besteht in einer direkte Einflussnahme auf den Körper und nicht nur auf die Anordnung einer Verhaltensweise. Bei Kindern sind Impfungen allerdings seit Jahrzehnten üblich. Solche werden nicht nur toleriert, sondern auch begrüsst. Im Unterschied zur Corona-Impfung sind deren Wirksamkeit und Ungefährlichkeit allerdings durch Langzeituntersuchungen und Erfahrungen nachgewiesen.


Dass die Corona-Impfung kritisch gesehen wird, ist auf die Erfahrungen mit wissenschaftlichen Aussagen zurückzuführen. Allzu oft mussten solche revidiert werden, nachdem sie einigen Schaden angerichtet hatten.
Deshalb mussten bisher, zur Freigabe von Medikamenten, jahrelange Tests durchgeführt werden, um die Wirksamkeit und Unschädlichkeit zu belegen. Nicht umsonst werden Medikamenten Packungsbeilagen mit Angaben über mögliche Nebenwirkungen mitgegeben und wird mit dem täglich suggerierten Spruch „Lesen sie die Packungsbeilage ….“ auf die Achtsamkeit im Umgang mit Medikamenten hingewiesen.


Die Wirksamkeit des Impfstoffes wurde anfänglich mit 95 % beziffert. Auch gingen die Fachleute von einer mindestens einjährigen Wirksamkeit aus. Beides hat sich zwischenzeitlich als falsch erwiesen.


Es ist ein Leichtes in einer Werbeinformation die Unbedenklichkeit eines Präparats zu preisen. Wenn aber die für die Herstellung zuständigen Spezialisten nicht bereit sind, eine minimale Gewährleistung einzugehen, ist Vorsicht angesagt.


Wer sich unter Missachtung all dieses Wissens und ohne jegliche Vorsichtsmassnahme ein Corona-Vakzin spritzen lässt, handelt leichtsinnig.
In Ermangelung glaubwürdiger Informationen zu möglichen Langzeit-Nebenwirkungen geht es für jede Einzelperson um die Risikoabwägung, ob eine Nichtimpfung oder mögliche Spätfolgen der Impfung die grössere Gefahr darstellt. Eine derartige Beurteilung und Entscheidung, kann, unter Einbezug der individuellen Lebenssituation, von erwachsenen Menschen erwartet werden. Die Lebenssituation ist insofern bedeutend, als es Personen gibt, die sich nur in einem kleinem, klar abgegrenzten Personenkreis bewegen.


Wesentlich beim Entscheid für oder gegen eine Impfung ist der Sachverhalt, dass jede einzelne Person als Virus-Vermehrer und -Verbreiter fungieren und unser Gesundheitswesen nur eine begrenzte Anzahl von Erkrankten die Behandlung zukommen lassen kann, die sie zur Lebenserhaltung benötigen.


Die vorhandenen Epidemie-Daten weisen glaubwürdig aus, dass nicht geimpfte Personen einen schwereren Krankheitsverlauf haben und damit eine höhere Belastungen des Gesundheitswesens verursachen. Ob unser Gesundheitssystem an die Kapazitätsgrenzen gelangt und damit Menschen sterben, die theoretisch gerettet werden könnten, ist gegenwärtig nicht absehbar.


Dass einige wenige Regierende eine Impfpflicht anordnen sollen, widerspricht unserer Volksdemokratie und ist konsequent abzulehnen. Entsprechend ist dieser Grundsatz in der Bundesverfassung verankert.

 

Art. 10 Abs. 2
Jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Freiheit, insbesondere auf körperliche und geistige Unversehrtheit und auf Bewegungsfreiheit.


Mit einer Ablehnung ist zudem der Trend aufzuhalten, dass die Regierung eigenmächtig über Handlungen am eigenen Körper entscheidet, wie sich das bei der Widerspruchslösung zu Organtransplantationen oder beim unterstützten Suizid eingespielt hat. Es wäre schmerzhaft, wenn in einem nächsten Schritt die Gesundheitsindustrie gesetzlich berechtigt würde, Verstorbene nach freiem Ermessen für Forschung und Ausbildung zu verwenden. Diktatorische Entscheidungen von Regierenden hatten in der Geschichte stets prekäre Folgen, sodass demokratische Staatsformen entstanden. Das gemeinschaftliche Leben entwickelt sich vorteilhafter, wenn dieses durch die Bestrebungen des Volkes gelenkt wird. Diktatorische Massnahmen lösen die Probleme nicht, sie schaffen unvorhersehbare neue Probleme.


Um zur Bewältigung der Pandemie, unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und sozialen Folgen und ohne generelle Impfpflicht, die bestmöglichen Entscheidungen zu treffen, müsste bekannt sein, in welchen Situationen das Virus übertragen wird, Alter, Sozial- und Gesundheitsstatus der Betroffenen, sowie Wohn-, Arbeits- und Mobilitätsverhältnisse. Niemand kann sagen, wie viele Personen mit unglaublich viel Aufwand am Leben erhalten wurden, um sie anschliessend ins Pflegeheim zu entlassen, wo sie Tag für Tag auf ihr Lebensende warten. Gleiches gilt für Menschen, die nach der Spitalentlassung in unmenschlicher Armut leben. Wir werden uns davon verabschieden müssen, jeden Menschen mit allen erdenklichen Mitteln am Leben zu erhalten. Und wir werden uns daran erinnern müssen, dass jeder der acht Milliarden Erdenbürger früher oder später aus dem Leben scheiden wird. Der Tod ist unausweichlich.


Das gegenwärtige Nichtvorhandensein wesentlicher Daten führt bei der Bevölkerung und bei der Regierung zu völlig unterschiedlichen Lageeinschätzungen. Auch besteht die Gefahr von wirkungslosen Massnahmen, die gleichzeitig der Wirtschaft und der Volksgesundheit (Psyche) grösseren Schaden zufügen als, wenn keine Massnahmen getroffen würden.


Entscheidend bei der Entwicklung der Pandemie ist die Tatsache, dass sowohl SARS-CoV-2, Delta, Omikron importiert wurden. Die Ausbreitung des Virus ist zu 100 % der Reisetätigkeit zuzuschreiben. Taucht ein Virus in Zürich auf, erscheint dieses nur dann in Bern, wenn es die infizierte Person von Zürich nach Bern transportiert. Dort angelangt wird es kurze Zeit später in Thun, Murten oder Biel auftauchen. Nicht die Restaurants, Schulen und Geschäfte sind für die flächendeckende und immer währende Ausbreitung des Virus verantwortlich, sondern die Reisetätigkeit. Daraus lässt sich ableiten, dass beim Auftauchen eines Virus in einem Bezirk dieser zwei Wochen lang für jegliche Reisetätigkeit zu isolieren ist, so wie es sehr erfolgreich in China gemacht wird und zu Beginn der Pandemie in Italien gemacht wurde. Obwohl die weitere Ausbreitung auf diese Weise konsequent unterbunden wird, haben die Menschen innerhalb des Bezirks volle Bewegungsfreiheit. Im eigenen Interesse würden die dort lebenden Frauen, Männer, Junge und Alte mit Kontakteinschränkungen das Virus von sich fernhalten und damit zum Pandemieende verhelfen.

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