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„ Ein perfekter Staat hat eine Staatsführung, die Ausgewogenheit zwischen den sozialen Bedürnissen, der Umwelt und Wirtschaft erzielt - unabhängig davon ob Monarchie, Diktatur oder Demokratie “

Der Coronavirus dürfte uns aufgrund bisheriger Erfahrungen, trotz Impfungen, noch monatelang beschäftigen. Ein Ende der Virusausbreitung ist nicht abzusehen. Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen werden ein unvergleichliches Mass erreichen.

Durch angemessene Handlungen lassen sich die negativen Auswirkungen in Grenzen halten. Dem gegenüber haben die bisherigen Massnahmen offensichtlich nur bedingt zur Problemlösung beigetragen. Noch besteht keine Klarheit über den weiteren Verlauf. Befürchtungen, Hoffnungen oder Überzeugungen auf eine Besserung haben sich breit gemacht. Höchste Zeit, nach erfolgversprechenden Lösungsansätzen Ausschau zu halten. Insbesondere ist auch die Frage zu beantworten, wie mit den Menschen umzugehen ist, die nach durchgestandener Krankheit, monatelang nicht zu ihrer Leistungsfähigkeit zurückfinden.

Eine hoffnungsvolle Lösung besteht darin, dass die EU drei Expertengruppen ins Leben ruft und mit der Aufgabe betraut einen Massnahmenkatalog zu erarbeitet. Eine europaweite Koordination ist infolge der ausgeprägten Mobilität innerhalb von Europa entscheidend. Durch die drei nicht in Kontakt stehenden, unabhängig operierenden Arbeitsgruppen wird, analog Architektur Wettbewerben entsprechend, durch das Konkurrenzdenken ein Maximum an Überlegungen und Effizienz erzielt.

In die Expertengruppen sind Fachspezialisten aus den Bereichen Medizin, Wirtschaft, Menschen/Soziales, Finanzen einzubinden. Für maximal Wirksamkeit sind die Gruppen auf neun Gruppenmitglieder zu beschränken. Daraus resultieren neben einem Moderator jeweils zwei Vertreter der Fachbereiche. Die Besetzung der Gruppen erfolgt durch eine öffentlichen Ausschreibung anhand nachfolgender Personenangaben. Bei Überzahl entscheidet das Los.

Welche Sache möchten Sie vertreten?

  • Medizin
  • Wirtschaft
  • Menschen/Soziales
  • Finanzen
  • Moderator


Weitere Fragen

  • Was ist Ihr gegenwärtiges Tätigkeitsgebiet?
  • Was sind Ihre bisherigen Erfolge?
  • Steht Ihre Arbeitskraft in den ersten 20 Tagen zu 100 % zur Verfügung? Anschliessend zu 50 %?
  • In welchen Sprachen sind Sie Verhandlungssicher?
  • Welcher Organisation stehen Sie nahe?


Aufgabe der Expertengruppe

Innerhalb von 15 Tagen ist, zu Händen der Entscheidungsgremien, ein Massnahmenkatalog, in Form einer maximal 15-seitigen Zusammenstellung, auszuarbeiten. Zu den nachfolgen aufgeführten Fragestellungen sind, anhand konkreter Zahlen beziehungsweise Bandbreiten, unter Angabe der Grundlagen und der getroffenen Annahmen, Antworten zu geben:

  1. Zu treffende regionale und länderübergreifende Massnahmen
  2. Kritische Punkte der vorgeschlagenen Massnahmen (z.B. Umsetzbarkeit ?)
  3. Auswirkungen auf das Gesundheitswesen ( z.B. Intensiv-Betten)
  4. Auswirkungen auf die Sterblichkeit
  5. Soziale Auswirkungen
  6. Auswirkungen auf die Wirtschaft
  7. Zukunftsaussichten und voraussichtliche später Massnahmen


Die zuständigen politischen Gremium entscheiden sich anschliessend zur Umsetzung für einen der drei Gruppenvorschlägen. Das „Siegerteam“ wird mit einer Auszeichnung gewürdigt. Die beschlossenen Massnahmen gelten europaweit, wobei regional in abgestecktem Rahmen Sondermassnahmen möglich sind. Die Expertengruppe bleibt auf unbestimmte Zeit bestehen, um aufgrund von neuen Erkenntnissen und Veränderungen Verbesserung vorzuschlagen.

 

 

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